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Schwangere Frauen/ Yoga für Frauen

»Zeit, den Wirbel deiner Gedanken und Gefühle
zur Ruhe kommen zu lassen,
ganz bei Dir selbst anzukommen
und Dir etwas Gutes zu tun.
Zeit, intensiv Deinen Körper zu spüren und Deiner Seele
und der Deines Kindes zu lauschen.«
Amrit Kaur

Die sanften, speziell für die Schwangerschaft abgestimmten Körperübungen stärken das Zutrauen in die eigene Kraft, bereiten durch intensives Atmen und Singen auf die Geburt vor und können helfen, Beschwerden zu lindern und zu heilen.

Diese offenen Kurse setzen keinerlei Vorkenntnisse voraus. Ein Beginn ist zu jedem Zeitpunkt, unabhängig von der Schwangerschaftswoche, günstig und möglich.
Kurse:     fortlaufend, außer in den Ferien
telefonische Anmeldung ausreichend
Zeit /Ort:    

Yoga für Schwangere Frauen

  • dienstags von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr
  • dienstags von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Geburtshaus ins-Leben
Hillerstraße 4
04109 Leipzig




Yoga für Frauen

  • dienstags von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr
  • dienstags Aufbaukurs 1 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Geburtshaus ins-Leben
Hillerstraße 4
04109 Leipzig



Kosten:    


Die Kosten erfragen Sie bitte bei Wanda Hampe. Vielen Dank.

Mitzubringen sind eine Decke, bequeme Kleidung, warme Socken und Wasser zum Trinken.

Kursleitung: Wanda Manjit K. Hampe
Mutter – Geburtsvorbereiterin – Yogalehrerin
(Spezialausbildungen Schwangerenyoga und Kinderyoga)
Tel.: 0341 / 5 64 00 96

Wanda Hampe gibt Schwangerenyoga 


Erfahrungsbericht Yoga und Geburt


In meiner zweiten Schwangerschaft begann ich mit Yoga schon in der 16. Woche und empfand die 1,5 Stunden wöchentlich als sehr wohltuend, erstens als Rückzugsmöglichkeit von meinem turbulenten Alltag und zweitens als Zuwendung zu meinem Ungeborenen.
Abgesehen von den hilfreichen, zur Entlastung beitragenden Körperübungen, empfand ich das Singen und Atmen für mich als Schlüssel für Ruhe und Frieden.
 
Eine erstaunliche Begebenheit:
Wenn meine kleine Tochter sich unter Blähungen quält und krümmt, nehme ich sie mit einem Kirschkernsäckchen auf meinen Bauch und fange ganz intensiv an, wie beim Yoga gelernt, tief aus- und einzuatmen – und sie beruhigt sich. Anscheinend erfährt sie dadurch etwas ihr Bekanntes und Beruhigendes.
 
Meine zweite Geburt war dann auch wesentlich schöner, kraftvoller und bewusster.
Während ich bei meiner ersten Geburt von den Schmerzen dermaßen überrollt wurde, damit nicht umgehen konnte und mich dadurch sehr verkrampfte, wusste ich bei der zweiten natürlich schon Bescheid: doch die Schmerzen waren die Gleichen. Es flutschte auch nicht einfach so heraus, wie es viele Frauen beschreiben. Es war nach wie vor ein riesen Stück Arbeit.
Das tiefe ein- und das tönende lange Ausatmen auf Aaaah, Ooooh und Uuuuh hat mir im Kurs immer besonders gefallen. Und das habe ich diesmal ganz instinktiv mit Beginn der stärkeren Wehen bis fast zum Schluss durchgehalten, anfänglich eher leiser für mich und später mit zunehmenden Schmerzen immer lauter und lauter. Der ganze Raum war erfüllt davon!
Ich war bei mir, mit meinem Baby und den Tönen.
Die anderen Personen im Zimmer waren unterstützend, aber die Hauptsache war ICH – ein gewaltiges und tolles Gefühl!
Also traut Euch!
 
Allen werdenden Muttis, die diesen Brief lesen, wünsche ich alles Gute und eine schöne Geburt und falls sie nicht so schön werden sollte: im Angesicht eines so kleinen Würmchens ist alles bald vergessen.
 
Alles Liebe
Andrea









aktualisiert am: 18.03.2011